Binäre Optionen statt Edelmetalle

Wer sich für die Kursverläufe an den Märkten für Edelmetalle interessiert, konnte dort in den vergangenen Monaten interessante Bewegungen beobachten. Während Käufer von Gold oder Silber in den ersten sechs Monaten des Jahres viel Geld verloren haben, kann man mit binären Optionen und dem richtigen Instinkt auch weiterhin gute Renditen erzielen. Hier ein kurzer Überblick über die Entwicklungen bei Gold und Silber in der ersten Jahreshälfte.

Kursverluste für den “sicheren Hafen”

Aufgrund des abstürzenden Goldpreis haben sich besonders im zweiten Quartal viele Investoren auch aus anderen börsengehandelten Gold-Produkten zurückgezogen. Ein wichtiger Grund dafür sind die verbesserten Erwartungen für die Weltkonjunktur, durch die Gold nicht mehr so stark als Sicherheit gegen Instabilität gefragt ist.

Insgesamt ging das in börsengehandelten Gold-Produkten angelegte Kapital von April bis Juni um rund 18,5 Milliarden US-Dollar zurück, so stark wie noch nie seit 2003. Dieser Rückgang ging mit einem ebenso dramatischen Rückgang des Goldpreises einher, der im gleichen Zeitraum mit einem Minus von etwa 23 Prozent den höchsten Quartalsverlust seit Einführung des modernen Goldhandels vor rund 40 Jahren verzeichnete. Besonders die Möglichkeit, dass die US-Notenbank ihre lockere Geldpolitik aufgrund der verbesserten Wirtschaftslage in den USA ändern könnte, verstärkte diesen Trend.

Allgemein gilt Gold in wirtschaftlich unsicheren Zeiten als sicherer Hafen. Allerdings profitieren Anleger dabei nicht von Zinsen oder Dividenden, zudem sorgt der Handel in US-Dollar in anderen Währungsräumen für ein Kursrisiko. Seinen Rekordpreis erreichte Gold im Jahr 2011, als Anleger für eine Feinunze mehr als 1900 US-Dollar zahlen mussten. Mittlerweile hat sich der Kurs hingegen bei weniger als 1200 US-Dollar eingependelt. Mit binären Optionen können Trader bei vielen Brokern auf den Kursverlauf von Gold spekulieren, ohne dabei Gold tatsächlich kaufen zu müssen.

Silber entwickelt sich ebenfalls nach unten

Zu Beginn des Jahres galt Silber noch als einer der Favoriten für viele Analysten. Mittlerweile liegt der Kurs des Edelmetalls jedoch sogar unter den Kosten für Förderung und Verarbeitung. Nach einem Verlust von fast 40 Prozent im ersten Halbjahr notiert Silber mittlerweile bei weniger als 19 US-Dollar je Feinunze. Nur die wenigsten Experten hätten dieses Niveau vor sechs Monaten erwartet.

Aktuell gibt es durchaus Argumente für einen weiterhin schwachen Kurs und für einen steigenden Wert. Einerseits erhält der Kurs aktuell kaum Unterstützung durch die Konjunktur. Vor allem die relativ schwachen Wachstumszahlen aus China zeigen, dass die industrielle Nachfrage nach Silber in den kommenden Monaten nicht unbedingt steigen dürfte. Andererseits schaffen Notenbanken noch immer Liquidität in einem großen Ausmaß. Diese Liquidität dürfte sich früher oder später auch auf die Realwirtschaft auswirken, sodass es zu einer höheren Inflation kommen könnte. Durch den Kauf von Silber und anderen Edelmetallen wollen Anleger jedoch ihre Kaufkraft langfristig sichern.

Zudem dürfte sich selbst eine abschwächende Dynamik in China nicht dramatisch auf die Nachfrage nach Silber auswirken, schließlich wächst die Wirtschaft dort nach wie vor mit rund sieben Prozent pro Jahr. Selbst wenn die industrielle Nachfrage also langsamer als erwartet zunimmt, dürfte sich der Bedarf in den kommenden Jahren deutlich ausweiten. Darüber hinaus könnte es durch neue industrielle Anwendungen sogar noch zu einer weiteren Steigerung kommen.

Alles in allem machen diese möglichen Einflüsse auf die Kurse von Gold oder Silber deutlich, welche interessanten Möglichkeiten Anleger durch binäre Optionen erhalten. Mit dem richtigen Instinkt kann man mit Hilfe dieser Instrumente viel Geld mit Edelmetallen verdienen.

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